Sonntag, November 05, 2006

Meine Sünden - a kind of confessions

Ach ja .... Schokolade und Pralinen, ist das nicht etwas leckeres?!?!


Ich mag aber auch sehr gerne (guten) Nussnougat, Marzipan, Torrone/Turrón//French Nougat, Lakritze, Gummibärchen und Co..


In Deutschland habe ich mir oft diese
Plantagen-Schokolade
von Rausch in der Gourmetabteilung gekauft. Die ist richtig milchig, zart schmelzend, dazu passt der dicke Block wunderbar.

Ganz gerne mochte ich aber auch die Schokoladen/Pralinen mit kleinen Kaffee- oder Kakaonussstückchen darin, z. B. von Lindt Sprüngli (Fioretto Marzipan und die Knusperminis sind auch nicht zu verachten gewesen). Hier gibt es so eine von Swiss Delice Chocolate, dass ist eine ganz dünne Tafel.

Und die handgeschöpften Schokoladen von Hussel, z. B. mit rotem Pfeffer oder weiße mit Dill bzw. mit Mohn.
Mein Favourit derzeit ist Lindt Sprüngli lindt swiss premium chocolat noir amandes (mais cette avec chocolat au lait et les amandes est aussi trés delicieux).

Dann liebe ich noch von
Caffarel die Giandujanougatstücke, vor allem die mit Walnüssen bzw. mit Pistazien.

Marzipan habe ich früher öfter selbst hergestellt. Geht eigentlich ganz einfach mit Mandeln, Puderzucker und Rosenwasser.
Nachtrag: Und man kann dazu auch andere Nüsse, wie Pistazien nehmen.

Und da ich hier partout keinen Nougat für meine Weihnachtsbäckerei finden kann, habe ich bereits nach Nougat-Herstellungsrezepte gesucht.



Da offensichtlich einige in ihren Blogs auch Buchempfehlungen aussprechen, möchte ich das bezüglich Geschmack und schmecken hiermit auch einmal tun, denn in diesem Buch ist ein Kapitel alleine über Schokoladengeschmack. Es heißt "Tasting" und ist von Dina Cheney. Wunderbar sind darin z.B. Wein, Honig, Käse beschrieben und damit verbundene „Geschmacksschulungen“ aufgeführt - man muss nach der Lektüre einfach jedes Mal unbedingt etwas mit allen Sinnen verkosten.


Da fällt mir ein, dass ich neulich über ein Torronerezept „gestolpert“ bin und das auch einmal selbst machen wollte. – Ah, ich weiß wo, in dem Buch "Baking at home" vom Culinary Institute of America.

In dem Buch hat es einfach ein super Rezept nach dem anderen, ich ärgere mich bereits, dass ich es gekauft habe, da ich überhaupt nicht weiß, wann ich dies und jenes daraus denn machen soll. Es ist sehr informativ und vermittelt auch sehr hilfreiches (Standart-)Wissen und hält viele Tipps und Tricks bereit. Man kann mit ihm wunderbar selbst etwas komponieren, denn zu diesem und jenem Boden ist diese und jene Creme empfohlen und man kommt selbst auf neue
Kombinationsmöglichkeiten. Ich glaube ich habe es auch deswegen gekauft, da mir ja meine Himbeertarteletts im Kopf vorgeschwebt sind, und weil es wirklich toll aufgemacht ist.



Schokofreaks gibt es ja wohl so einige und auf den Seiten von Arne Homburg findet man umfangreiche Angaben zu Schokolade.

Ach ja und da wäre ich gerne gewesen! Non solo per mangare/provare cioccolato, anche per essere in Italia per qualque giorni.



Nachtrag vom 28. November 2006:

Für Nachschub muss natürlich immer gesorgt sein

und allzu lange kann man den ja nicht liegenlassen, denn hier muss man schneller sein als die Ameisen.

Nachtrag vom 9. Januar 2007:
Weihnachtsnachschub